Claude Code

Artifacture schreibt keinen Code. Das übernimmt ein Assistent auf deinem Rechner, und der Standardweg ist Claude Code.

Warum ein Assistent auf deinem Rechner

Weil dort dein Code liegt. Ein Dienst, der bei uns läuft und deine Dateien anfasst, müsste sie zu uns holen — mit allem, was daran hängt: Zugriffsrechte, Datenschutz, ein weiterer Ort, an dem dein Quelltext liegt.

Der Weg über deinen eigenen Assistenten dreht das um. Die Arbeit passiert bei dir, mit deinen Zugangsdaten. Wir liefern die Anweisung und den Kontext dazu.

Das hat eine Nebenwirkung, die auf die Rechnung durchschlägt: Deine Modellkosten entstehen dort, wo sie schon immer entstanden sind — bei deinem Zugang. Wir rechnen keine Token ab und verkaufen keine Guthaben.

Warum Claude Code

Es unterstützt MCP, und der Setup-Befehl ist darauf zugeschnitten: Er prüft, ob Claude Code vorhanden ist, richtet die Anbindung ein und startet am Ende direkt eine Session in deinem Projekt. Ein Befehl, danach arbeitest du.

Fehlt es, bricht der Befehl ab und öffnet eine Installationsanleitung. Niemand bleibt an einer Fehlermeldung hängen.

Und andere Assistenten

Die Anbindung ist ein offener Standard und funktioniert mit allem, was MCP unterstützt — die Konfiguration findest du im Projekt-Setup zum Kopieren.

Nur der bequeme Einstieg ist heute Claude-spezifisch. Mit einem anderen Assistenten legst du den Arbeitsbaum selbst an und trägst die Konfiguration dort ein, wo dein Assistent sie erwartet. Der Rest ist identisch: dasselbe Board, dieselben Aufträge, dieselben Rückmeldungen.

Was du damit zu tun hast

Installieren, einmal den Setup-Befehl ausführen, danach arbeiten wie gewohnt. Deine Einstellungen, deine Tastaturkürzel, deine Gewohnheiten bleiben.

Der einzige Unterschied im Alltag: Du fängst eine Session nicht mehr damit an zu erklären, woran gearbeitet wird. Du fragst, was als Nächstes ansteht.


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